Kooperation

Man kennt es ja. Man sitzt am PC, jedoch ist es im Zimmer viel zu dunkel und hat aber keine Lust extra das Licht anzumachen, schon gar nicht zu später Stunde. Gerade hierfür konnte ich dieBenq-Screenbar testen.

Die Montage

Die mobile Beleuchtung von BENQ ist mit wenigen Handgriffen zusammengebaut und wird ansonsten nur mehr mittels gut durchdachter Halterung auf dem PC-Monitor draufgetan. Mittels USB-Kabel wird das Gerät nun am Computer angeschlossen, und schon ist das Gerät eingeschaltet. 

Ja, so einfach geht das.

Die Bedienung der BenQ Screenbar

Hier hat man nun verschiedene Optionen zur Auswahl. Mittels verschiedener Touch-Bedienflächen lassen sich nun die Farbtemperatur und Helligkeit einstellen. Diese befinden sich auf der linken Seite der ScreenBar. Zusätzlich befinden sich auf der rechten Seite die Ein-/Ausschalter für den automatischen Lichtsensor und Power. Soweit so gut, mehr ist eigentlich nicht mehr notwendig. 

Die Stromversorgung

Die BenQ-Screennbar wird ganz simpel per USB mit Strom versorgt. 

Fazit

Ich verwende die Scheinbar mittlerweile schon einige Zeit, und muss sagen, dass diese durchaus praktisch ist. Ich kann diese daher guten Gewissens empfehlen. 

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