Vor kurzem veröffentlichte Amazon neue Versionen seiner Alexa-Lautsprecher. Der große Echo liegt mittlerweile in seiner 2. Generation vor, ebenso der Echo Show. Der Echo Dot, die kleine Version des smarten Alexa-Lautsprechers, hat mittlerweile schon die 3. Version erreicht. Die Digitale Seele hat den kleinen Echo Dot bereits 48 Stunden in Augenschein nehmen können.

Sonntags bestellt, gewohnt flott per Amazon Prime am Dienstag per DPD geliefert bekommen. Mit Amazon bin ich, was die Liefergeschwindigkeit betrifft, sehr zufrieden. Aber jetzt zum eigentlichen, dem Echo Dot 3. 

Die Verpackung ist die gleiche wie bei der Vorgängergeneration, im hübschen Blau gehalten. Viel Inhalt wird standardmäßig nicht mitgeliefert. Neben dem kleinen smarten Lautsprecher findet man im Paket nur das Netzteil und die üblichen Papiere. 

Der Echo Dot 3 im Detail

Auf den ersten Blick ist die 3. Generation ein Stück weit edler und nicht mehr so kantig wie die 2. Generation. Vergleicht man die beiden, ist der Echo Dot* der dritten Generation sogar etwas höher und größer im Durchmesser als der direkte Vorgänger.

Echo Dot 2 Echo Dot 3
Abmessungen 83,5×83,5x32mm 43x99x99mm
Gewicht 163g 300g

Die gängigen WLAN-Netzwerktypen werden ebenso unterstützt wie die WLAN-Bänder 2,4 und 5 GHz. 

Optisch gesehen gefällt mir die 3. Generation sogar sehr gut, die leicht gewölbte Seite mit dem Stoffüberzug macht für mich persönlich einen guten Eindruck. Ob dieser Eindruck der Zeit standhält, mal sehen. 

An den bisher vorhandenen Tasten hat sich beim neuen Echo Dot auch nur wenig verändert. Die Tasten wirken aber etwas besser in die Oberfläche integriert, die Funktionen derselben blieben aber die gleichen. 

Der einzige Nachteil, wie ich finde, ist, dass Amazon bei der aktuellen Generation eigene Netzkabel verbaut, so dass man leider nicht mehr das Netzteil der Vorgänger verwenden kann. 

Sound

Neben den optischen Änderungen sind im neuen Echo Dot nur mehr 4 Mikrofone verbaut. Dennoch sind bisher keine Nachteile erkennbar, was die Spracherkennung betrifft. 

Im Betrieb fiel sofort der merkbare Klangunterschied auf. Alexa klingt viel natürlicher und menschlicher. Der Klang an sich wirkt tiefer, also basslastiger als bei den Vorgängern. Insgesamt gefällt die Soundqualität, ist aber nur ein subjektiver Eindruck.

Smart Leben mit dem Echo Dot

An der bisherigen Qualität der smarten Eigentschaften des Alexa-Lautsprechers hat sich meines bisherigen Eindrucks nichts geändert, daher werde ich in diesem Artikel nicht näher darauf eingehen. Da könnt ihr euch meinen Artikel zu dem Vorgänger, dem Echo Dot 2, durchlesen, den ich euch gerne weiter unten verlinken werde.

Die Einrichtung

Hat man bereits ein Alexa-Gerät im Haushalt, ist die Einrichtung eines neuen Lautsprechers ein Leichtes. Selbst das WLAN-Passwort, sollte es natürlich auf den Amazon-Servern gespeichert worden sein, wird bei der erstmaligen Konfiguration übernommen. Weiters ist eigentlich nicht mehr zu tun. Wäre das nur immer so einfach…

Echo Dot als Multiroom-Lautsprecher

Seit geraumer Zeit erlaubt es Amazon, mehrere Echo-Geräte zu einem einzigen Lautsprecher, auch über mehrere Zimmer, zusammenzufassen. Wechselt man in ein anderes Zimmer, ertönt aus dem dortigen Echo dieselbe Musik wie beim anderen Gerät. Diese Funktion finde ich schon praktisch, daher habe ich meine beiden bisherigen Dot zu so einem Multiroom-Lautsprecher zusammengefasst. Ich habe es mir jetzt auch nicht nehmen lassen, den Echo Dot 3 zu meinem vorhandenen Multiroom hinzuzufügen. In den Einstellungen im Punkt ‚Multiroom’ den neuen Lautsprecher auswählen und das wars. 

Fazit

Es bleibt mir eigentlich nicht mehr viel zu sagen, insgesamt macht der neue Echo Dot von Amazon einen sehr guten Eindruck, optisch ist er eine gute Weiterentwicklung. Der klang würde positiv verbessert. Habt ihr noch keine Alexa-Geräte zuhause und wollt nicht allzu viel dafür ausgeben, kann ich die 3. Generation des Dots sehr empfehlen. Der Preis von etwa 60€ ist meiner Meinung nach durchaus angemessen.

Eure Digitale Seele

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