Music on Demand: Spotify

Spotify auf digitaleseele.at

Heute möchte ich Euch im Music on Demand-Themenblock den Dienst Spotify vorstellen. Spotify ist derzeit einer der größten MoD-Anbieter der Welt, wenn nicht sogar der größte. Das Unternehmen gibt es bereits seit 2006 und wurde in Schweden gegründet. Spotify gibt es für Windows, MacOS, iOS und Android.

Für den Betrieb von Spotify wird klarerweise ein Account benötigt, der sehr schnell erstellt ist. Öffnet man die App dann zum ersten Mal, kann man in der gesamten Bibliothek Spotifys stöbern. Songs, die einem gefallen, können der persönlichen Bibliothek hinzugefügt werden und einer Playlist hinzugefügt werden. Mit der Zeit werden dem Anwender seinem bisherigen Musikgeschmack passende Songs, Genres und Playlisten vorgeschlagen, die man selbstverständlich seiner Bibliothek hinzufügen kann, bzw. auch abonnieren kann. Abonnierte Playlisten, aber auch Playlists, die man selbst erstellt hat, erscheinen in der App unter ‚Playlists’. Fixe Menüpunkte bei Spotify sind hier Übersicht, Charts, Genres und Stimmungen, Neuerscheinungen, Entdecken und Konzerte (Übersicht der Konzerte deiner Lieblingsbands in deiner Umgebung).

Möchte man Spotify auch verwenden, wenn man einmal nicht mit dem Internet verbunden ist, lässt sich die Musik auch offline downloaden.

Für Social Media Fans eine nette Spielerei ist die Möglichkeit, die Musik, die man gerade auf Spotify hört, auf Facebook mit seinen Freunden zu teilen. Die Playlisten lassen sich auch mit seinen Spotify-Freunden teilen. So lernt man unter Umständen auch Neues kennen und schätzen.

Fazit

Spotify ist meiner Meinung nach auf jeden Fall eine Mitgliedschaft wert, ob jetzt in der gratis Version oder die Premium Version, ist jedem selbst überlassen. Die angebotene Musik ist durchaus aktuell und breit gefächert, wobei Personen mit einem spezielleren Musikgeschmack, der ich nicht bin, wahrscheinlich weniger von dem schwedischen Anbieter angetan sein werden.

Was mir aufgefallen ist, in der iOS-Version lassen sich die Playlists leider nur im Shuffle-Modus (zumindest in der kostenlosen Version) betreiben. Das ist zur Zeit eigentlich mein einziger Kritikpunkt an Spotify – die zwischen den einzelnen Songs abgespielte Werbepausen stören mich überraschenderweise nicht so sehr, da dies nicht nach jedem einzelnen Song passiert. Positiv für Anwender, die keine gute Internetverbindung haben, ist, dass Spotify auch sehr gut mit geringeren Bandbreiten funktioniert (Danke Robert für den Hinweis).

 

Kosten:

Spotify FREE: gratis unlimitiert, jedoch mit Werbeunterbrechungen

Spotify Premium: 9,99€/Monat, ohne Werbeunterbrechungen

www.spotify.com

 


Habt Ihr schon Spotify ausprobiert? Schreibt Eure Gedanken doch unten in die Kommentare. Wollt Ihr in Zukunft keine neuen Artikel auf diesem Blog mehr verpassen, registriert Euch doch für die DigiNews.

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