UBER – Wozu UBERhaupt noch eine zusätzliche Alternative?

UBER auf digitaleseele.at

Wie viele vielleicht noch nicht wissen, gibt es mittlerweile schon seit Anfang 2014 eine neue Taxi-Alternative in Wien. Dieses aus den USA stammende Unternehmen startete im Februar 2014 auch in Österreich. Mittlerweile schon lange genug am Wiener Markt, testete die Digitale Seele vergangenes Wochenende das Uber-Angebot.

Die Vorbereitung

Die Uber-App ist schnell auf das iPhone geladen, registrieren kann man sich für den Dienst direkt in der App. Nachdem man einige Daten in sein neues Profil gestellt hat (Zahlungsmethode, Heimatadresse, Name, Einladungscode) kann man eigentlich schon damit starten, sich ein Uber-Taxi zu bestellen.

 

Die Bestellung

Um zuverlässig funktionieren zu können, benötigt die App Zugriff auf die GPS-Daten. Will man nun von seinem derzeitigen Standort aus einen Uber-Wagen bestellen, öffnet man die App. Sofort gelangt man zu diesem Fenster rechts. Hier gibt man nun seine Zieladresse ein. Hat man diese bestätigt, öffnet sich ein Übersichtsfenster, wo man den gesamten Weg von Abfahrtsort und Zielort dargestellt bekommt. Zusätzlich hat man jetzt 3 Optionen:

  1. uberX (günstigste Variante)
  2. UberBLACK (stilvoll, auch für geschäftliche Zwecke geeignet)
  3. UberVAN

Unter diesen Optionen sieht man praktischerweise (zumindest in der iPhone-Version) die voraussichtlichen Kosten für diese Fahrt.

Ist die Bestellung vollendet dauert es meistens nicht sehr lange, bis der gewählte Fahrer vor Ort angekommen ist.

 

Die Fahrt

Man wird sehr freundlich begrüßt. Sehr angenehm bei Aber ist, dass man die gewünschte Zieladresse nicht mehr angeben muss, da sie der Fahrer ja schon von Vornherein weiß. Umwege, oder gewisse ‚Irrfahrten‘, wie viele ‚normale’ Taxifahrer es ja betreiben, gibt es bei Uber ja nicht, da der Fahrpreis ja fix ist. Dadurch ist man meist etwas schneller am Zielort, als wenn man mit einem normalen Taxi unterwegs wäre.

Ein weiterer Vorteil hierbei ist, dass man am Ende der Fahrt nicht mehr in seiner Geldbörse nach Münzen etc. suchen muss, da die Fahrt über das eingestellte Zahlungsmittel bezahlt ist. Wer davor scheut seine Kreditkartendaten anzugeben, jedoch über einen PayPal Account verfügt, kann auch diesen als ein Zahlungsmittel bei UBER definieren. Am Ziel angekommen, einfach aussteigen.

Trotzdem wäre es meiner Meinung nach fair, dem Fahrer etwas Trinkgeld in bar zu geben, gab ich ihm ja doch noch 2€.

 

Fazit

Meiner Meinung nach ist Uber auf jeden Fall eine interessante Alternative, preislich als auch vom Komfort. Das wohl bekannte Problem sind eben die Gesetzeslagen in den verschiedenen Ländern (vor allem in Deutschland und Österreich gibt es ja zum Teil großen Widerstand).

Willst Du den Dienst selbst einmal in Anspruch nehmen? Dann verwende diesen Einladung-Link, um die erste Fahrt kostenlos in Anspruch nehmen zu können.

 

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